Über Mentalfutter.

Mentalfutter = Futter für die mentale Gesundheit!

Hinter dem Namen Mentalfutter steckt natürlich eine Geschichte, die ich euch auf dieser Seite erzählen möchte. Für alle die nicht so viel lesen möchten, habe ich versucht, Mentalfutter kurz zu definieren:

Mentalfutter = „Futter“ für die mentale Gesundheit.

Der Blog beschäftigt sich mit Themen rund um die mentale Fitness. Dabei sind den Themen keine Grenzen gesetzt: Es geht um’s persönliche Mindset und alle möglichen Themen, die davon abhängig sind, das richtige Mindest zu haben. Das können scheinbar offensichtliche Themen wie Sport oder Karriere sein, aber auch Ernährung oder Finanzen. Und für mich natürlich auch ganz neu: das Thema Familie!

Egal in welchem Lebensbereich man an sich arbeiten möchte, es führt alles immer zu einem gemeinsamen Nenner zurück: dem richtigen Mindset.

Und immer wenn ich an meinem Mindset arbeite, stelle ich das unter den Titel Mentalfutter. Meist ist das die tägliche Arbeit rund um Denkprozesse, die ich selbst verändern möchte.

Und weil die Arbeit mit den eigenen Gedanken wie Futter für die Seele ist, habe ich das Mentalfutter genannt.

Übrigens bin ich davon überzeugt, dass es eines der wichtigsten Dinge im Leben ist, sich zu überlegen, was und wie man über bestimmte Themen denkt.

Wie kam es zu dem Titel und was steckt sonst so dahinter?

Schon früh war es meine große Leidenschaft, zu schreiben. Ich habe Briefe an meine Familie geschrieben, um auszudrücken, wie lieb ich alle habe. Zum Beispiel an meinen Bruder, nachdem ich seinen Lego-Turm zum 78. Mal mit voller Absicht umgeschmissen habe. 😉 Oder aber auch einen „Es-tut-mir-Leid“-Brief mit einer Entschuldigung darin. Manchmal auch eine Kombination mit dem aus einem Liebes- und Entschuldigungsbrief. Nach dem Umschmeissen des Lego-Turms könnte man sich eventuell ja auch entschuldigen – was natürlich nicht oft passiert ist. Ich habe außerdem sehr oft in mein Tagebuch geschrieben. Zum einen, um mich darüber aufzuregen, wie böse mein Bruder war, nachdem ich seinen Turm umgeschmissen habe. Zum anderen aber auch, um darüber nachzudenken, ob ich in den Brief nicht doch eine Entschuldigung auch hätte schreiben sollen. Um am nächsten Tag darüber zu berichten, wie böse ich nun auf meinen Bruder bin, weil dieser meinen mühevollste formulierten Brief gar nicht gelesen hat! Aber auch in der Schule machte mir das Schreiben einen Riesenspaß und für sehr lange Zeit wollte ich Journalistin bei der BRAVO werden.

Tja, aus der BRAVO ist nichts geworden. Ich schreibe auch keine „Es-tut-mir-Leid“-Briefe mehr an meine Familie (Das mache ich heutzutage über WhatsApp und mein Bruder liest die Nachrichten noch immer nicht!!!). Was mir aber schon geblieben ist:

Mein geliebtes Tagebuch.

Und als ich vor ein paar Jahren gemerkt habe, dass ich dringend ein neues Mindset benötige, habe ich in meinem Tagebuch alles mögliche niedergeschrieben, was es dafür so benötigt. Und wenn man ein notorischer Negativ-Denker ist (eine notorische Negativ-Denkerin in meinem Fall), dann ist das nicht so wenig.

Irgendwann wusste ich aber nicht, wie ich mein „Mentaltraining“ von den Erzählungen, die ich in mein Tagebuch schreibe, trennen sollte und schrieb so zum ersten Mal den Begriff „Mentalfutter“ in mein Tagebuch. Unter diesem stehen bei mir bis heute alle Aktivitäten und Geschichten, bei denen es darum geht, mein Mindset in irgendeiner Weise zu ändern.

Da ich außerdem zusätzlich zum Schreiben schon immer gerne vor dem Computer gesessen bin und gebastelt habe, habe ich irgendwann beschlossen, einen Teil davon mit euch hier zu teilen.

Das hat zwar jetzt nicht viel mit meinem Traum zu tun, dass ich Journalistin bei der Bravo werden wollte, aber dort wollte ich eh nur hin, um endlich mal die Jungs von Tokio Hotel zu treffen. 😉 Da der, in den ich so verliebt war, nun mit Heidi Klum verheiratet ist und ich herausgefunden habe, dass Männer ohne Dreadlocks auch ganz sexy sind, muss ich nicht mehr zwingend bei der Bravo arbeiten. Noch dazu habe ich jetzt einen Mann gefunden, der mir sehr dabei geholfen hat, mein Mindset zu ändern. Ich stehe also voll und ganz hinter diesem Blog und freue mich sehr, dass du hier zu Besuch bist. Und mit dem Traum, bei der Bravo zu arbeiten, habe ich im Guten abgeschlossen, genau so wie ich damit abgeschlossen habe, dass mein Bruder meine Nachrichten nicht liest.

Diese Geschichte hier ist überspitzt erzählt das Ergebnis eines Mentalfutter-Prozesses – nämlich dem, meine zerplatzten Jugendträume zu verarbeiten.

Mehr über mich

  • Ich heiße Rebecca.
  • Hobbies in der Kindheit und Jugend: Balletttanzen, Querflöte spielen, Eiskunstlaufen
  • Hobbies heute: Tanzen, Singen, immer noch Eiskunstlaufen, Laufen, Ski fahren und alles, was mir eben gerade so in den Sinn kommt was Bewegung bringt und Spaß macht!
  • Ich liebe es zu schreiben
  • Ich liebe Taylor Swift & Helene Fischer
  • Bachelor in Information, Medien & Kommunikation, Master in Human Resource Management. Beides berufsbegleitend an der FH-Burgenland.
  • Ich gehöre zur Gruppe der sogenannten „Scanner“-Persönlichkeiten

Noch Fragen? Schreib mir eine Mail oder auf Insta oder auf Facebook. 🙂