Über.

Über Mentalfutter und über mich

Auf dieser Seite möchte ich euch erklären, worum es bei Mentalfutter geht (Über Mentalfutter) und wer ich bin (Über mich). Bei Fragen, kannst du mich jederzeit über das Kontaktformular kontaktieren oder einfach auf Instagram anschreiben 🙂

Über Mentalfutter

Entstehung

Auf meiner Reise durch unzählige Bücher, Liedertexte und den vielen Eindrücken, die ich täglich sammle war es schon früh meine Angewohnheit, alles aufzuschreiben. Bei dem Versuch, den richtigen Weg für mich zu finden, habe ich begonnen, mir aktiv Zeit für mich zu nehmen und ebenfalls alles aufzuschreiben. Diese „Einheiten“, bei denen es darum geht, mich aktiv mit meinen Gedanken außeinanderzusetzen, habe ich irgendwann als „Mentalfutter“ betitelt. 

Was ist also Mentalfutter?

Mentalfutter sind (kleine) „Häppchen“ für uns. Es ist die Zeit, die wir uns nehmen, um uns mit unseren Gedanken und den Dingen, die uns passiert sind, außeinander zu setzen. Es ist das Futter, das uns hilft, positiver zu denken. Jedes Mentalfutter kann/soll dir dabei helfen, deinen eigenen Weg zu finden und ihn selbstbewusst zu gehen.

Futter für die eigene Mentalität und die mentale Gesundheit also.

Glaubenssatz

Unsere mentale Gesundheit rückt immer mehr in den Vordergrund. Begriffe wie „Burn-out“, „Bore-out“ oder „Depression“ sind keine Neuigkeit mehr. Wir leben Gott sei Dank in einer Zeit in der es keine Schande mehr ist, zuzugeben, wenn es einem schlecht geht. Es wird aber immer wichtiger, sich um die eigene, mentale Gesundheit zu kümmern. In einer Phase in der ich meine eigene „mentale Fitness“ an die Wand gefahren bin (zu einem großen Teil auch selbst Schuld), hatte ich das Glück, das Lenkrad noch selbst umreißen zu können. Dabei war die Erkenntnis, dass wir selbst einen sehr großen Anteil daran haben, wie wir mit uns selbst und in weiterer Folge auch den Personen in unserem Umfeld umgehen, nicht nur hilfreich, sondern essentiell für die Veränderungen in meinem Leben.

Es geht darum, wie wir Situationen und Geschehnisse bewerten. Es liegt an uns, sich um unsere eigene mentale Gesundheit zu kümmern.

Mentalfutter ist die tägliche Zeit, die ich mir nehme, um mich mit meinem Weg, meinen Zielen und vor allem mit meiner Art zu denken, zu beschäftigen.

Über Mich

  • 1993 geboren
  • Vollblut-Grazerin (immer schon gewesen)
  • gefühlte 97.000 Interessen

Eine Zeit lang...

  • war ich „Möchtegern-Primaballerina“ (als kleines Kind)
  • Habe ich begeistert Querflöte gespielt
  • war ich jeden Tag in der Eishalle, um eine Karriere als professionelle Eiskunstläuferin anzustreben (hat nicht geklappt)
  • wollte ich Journalistin bei der Bravo werden (hat nicht geklappt)
  • wollte ich irgendwas mit Medien machen (hat geklappt)
  • wollte ich irgendwas mit Menschen machen (hat geklappt)

Die bisher längsten Konstanten in meinem Leben

  • meine Familie
  • mein Freund
  • Eiskunstlaufen
  • die FH Burgenland
  • ein Job in der Bank im Vertrieb
  • Stetige Veränderungen
  • die Liebe zu Pommes
  • ein wöchentlicher Besuch am Fußballplatz, so lange ich nicht am Wochenende studiert habe
  • lange Zeit der Denkansatz „was soll mir schon Gutes passieren?“

Die bisher wichtigsten Erkenntnisse in meiner Art zu denken...

Zum Thema Vergangenheit: Dinge/Fehler passieren. Ich kann die Vergangenheit nicht mehr ändern. Auch "nachheulen" macht nichts besser. Ich kann nur meine Denkweise im Hier und Jetzt beeinflussen, nicht aber die Vergangenheit und auch nicht die Zukunft.

Zum Thema Liebe, bevor ich in der jetzigen glücklichen Situation war: Vielleicht bin ich es wert, geliebt zu werden, aber ich habe nur Angst davor, etwas Neues einzugehen?

Ganz allgemein: Vielleicht liegt es doch nicht an der ungünstigen Mondkonstellation, sondern an meiner eigenen Einstellung?